ip|engines
Selbstverwaltete ip|engines werden an Edge locations des WAN installiert (in der Regel zwischen einem CPE-Router und dem LAN). Sie bedürfen keiner individuellen Konfiguration, abgesehen von ihrer IP-Adressinformation. ip|engines laufen unter der Kontrolle der zentralen Management-Software (IMSS oder SALSA).
Alle ip|engines kommunizieren miteinander und bilden ein synchronisiertes verteiltes System. Eine Reihe von ip|engines existiert, um verschiedenen WAN-Linkfähigkeiten zu entsprechen. Jede ip|engine hat Hilfsupports für Systemerweiterungen und mechanisches Fail-Safe, um die Kontinuität des Traffics bei einem Ausfall sicherzustellen.
ip|e 5ax wurde für Niederlassungen entwickelt und bietet die höchste Performance in dieser Preisklasse und diesem Formfaktor. Dieses kompakte 230x200x33mm (9x8x1.3in) Gerät handelt den WAN Traffic von bis zu 8Mbps symmetrischer Bandbreite und 20/2Mbps für ADSL. Die ip|e 5ax hat eine 80GB Festplatte für eine verbesserte Redundanzausschaltung und ist ideal für Niederlassungen - mit modernen ADSL2+ oder SDSL Verbindungen.
Für Rechenzentren und Hochkapazitätsstandorte ist der ip|e 1800ax ein carrier-grade device, der bis zu 1Gbps des WAN-Verkehrs managen kann. In Stapelkonfigurationen bietet er eine Skalierbarkeit bis zu 10 Gbps. Er enthält redundante Stromversorgungen und drei 750GB hot-swappable Festplatten. Mitten in der Produktlinie befinden sich die ip|e 120ax, die ip|e 140ax und die ip|e 1000ax Modelle, wo jedes so zugeschnitten ist, dass es kosteneffizient mit dem eigenen Spektrum an WAN-Zugriffsbandbreiten zu Rande kommt.







